Packaging – der feine Unterschied

Konsumgüterhersteller wissen um die Bedeutung der richtigen Verpackung. Sie muss unter einer Unmenge von anderen Produkten und unter zum Teil ungünstigen Supermarktbedingungen um die Gunst des Käufers buhlen und sogar dazu beitragen den letzten Kaufimpuls auszulösen. Dafür ist eine genaue Kenntnis und Untersuchung der jeweiligen, teils komplexen, Märkte unabdingbar.

Packaging – eine Frage des Marktes
Wie eine Verpackung nicht nur gestaltet sondern welche Form sie grundsätzlich anzunehmen hat, hängt von vielerlei Faktoren ab. Einerseits muss sie den Abmessungen standardisierter Warenströme entsprechen und zusätzlich sicher und unbeschädigt die teilweise langen Transportwege überstehen und dabei den Inhalt, den sie verkaufsfördernd umgeben, zusätzlich schützen. Doch bevor es soweit ist, muss bereits bei der Anlage und dem Design der jeweiligen Packungen darauf geachtet werden, dass sie problemlos produziert werden können. Das heißt, dass Produktverpackungen nicht nur Ansprüche an ihr Äußeres sondern insbesondere auf die Herstellbarkeit erfüllen müssen.

Diverse Anforderungen
Packaging, das den Anforderungen der Lebensmittelindustrie gerecht werden muss, verlangt nach gänzlich anderen Produktions- und Gestaltungsanforderung als es dies bei Packungen der chemischen oder kosmetischen Industrie der Fall ist. Während beispielsweise Lebensmittel zu jedem Zeitpunkt sicher konserviert und anschließend verzehrt werden müssen, gilt es bei anderen Konsumgütern hauptsächlich, dass ihr Inhalt zwar unbeschadet den Verbraucher erreicht, dann aber verkaufsfördernd in die Supermarktregale befördert werden kann.



 
 
 

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