Kredite bei Banken
Einen Kredit bei Banken aufzunehmen ist von Seiten der Banken an bestimmte Vorgaben und gesetzliche Rahmenbedingungen gebunden. Den Entscheidungsprozess zu vereinfachen und für bestimmte positive Voraussetzungen zu sorgen ist durch den Kreditnehmen grundsätzlich möglich. Die Grundlage für eine Kreditentscheidung bildet für eine Bank einerseits die Dynamik des Kunden, was soviel heißt, wie gut der zukünftige Kreditnehmer seine Schulden aus dem laufenden Einkommen bedienen kann und andererseits die statische Komponente, was bedeutet, welche Sicherheiten der Kunde der Bank zur Verfügung stellen kann. So wird für gewisse Kostenblöcke in der Haushaltsrechnung oft ein Pauschalbetrag angesetzt und berechnet. Des Weiteren ist für einen Kredit bei Banken wichtig, dass es in der Vergangenheit keine negativen Vermerke in den verschiedenen Schuldnerkarteien gibt. Bei Exekutionen, Konkurs oder fällig gestellten Krediten lehnen die meisten Banken grundsätzlich schon eine Kreditvergabe ab. Bei den verfügbaren Sicherheiten gelten für die Banken ebenfalls gewisse Grundlagen als Entscheidungshilfe. So sind Liegenschaften oder Wohnungen, Lebensversicherungen, Bausparverträge und Sparbücher ebenso gerne gesehene Sicherheiten wie z.B. Bürgschaften. Alle diese Dinge beeinflussen die Vergabe eines Kredits bei Banken und die an den Kunden verrechnete Kondition und Bearbeitungsgebühr. Die Laufzeit des Kredits sollte bei Abschluss auch in etwa der Abschreibungsdauer des finanzierten Gutes entsprechen. So würde es keinen Sinn machen ein Auto auf 15 Jahre zu finanzieren.
