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Schützen Sie Ihre Kreditkarten-PIN

Kreditkarten gehören zu den sichersten und bequemsten Zahlungsmitteln, mit denen die Inhaber problemlos im In- und im Ausland bezahlen und Bargeld abheben können. Die Kreditkarten-PIN dient der Sicherheit der Kreditkarte und wird bei verschiedenen Systemen zur Authentifizierung oder Passwort benutzt. Die PIN (Personal Identification Number) bei Kreditkarten ist in den meisten Fällen vierstellig. Wird Bargeld mit einer Kreditkarte an einem Geldautomaten abgehoben, so benötigt der Inhaber seine Kreditkarten-PIN, ohne diese bekommt er keinen Zugang.

Bei der Ausgabe der Kreditkarte wird die PIN dem Inhaber gesondert zugestellt. Geldautomaten gleichen die Kreditkarten-PIN in wenigen Sekunden mit der gespeicherten PIN beim Herausgeber ab, wird eine falsche PIN eingegeben, so hat der Benutzer zwei weitere Versuche, bevor die Karte zur Sicherheit gesperrt wird. Der Kreditkarteninhaber sollte seine PIN auf jeden Fall getrennt von der Kreditkarte aufbewahren und seine Geheimnummer niemand anderem mitteilen. Bei einer groben Fahrlässigkeit haftet in der Regel der Kreditkarteninhaber. Die Kreditkarten-PIN sollte am besten auswendig gelernt werden und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Die PIN von Kreditkarten bietet den Inhabern eine relativ hohe Sicherheit, eine Geldabhebung an einem Automaten ist ohne die Eingabe der PIN auf keinen Fall möglich. Der Markt bietet Kreditkarten mit und ohne einen PIN, zukünftige Inhaber sollten aber nach Möglichkeit eine sichere Kreditkarte mit einem PIN beantragen.

Kostenlose Kreditkarten

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen der Kunde nur mit Bargeld bezahlten konnte und bereits vor dem Einkauf in Betracht ziehen musste, welche Geldmenge er nun mitnimmt. Die kostenlose Kreditkarte bietet ihrem Inhaber heutzutage nicht nur eine hohe finanzielle Flexibilität, sondern auch eine ausreichende Verfügbarkeit im Ausland. Wer jedoch eine kostenlose Kreditkarte beantragen möchte, sollte einige Kriterien und Aspekte in Betracht ziehen, um eine Fehlentscheidung zu vermeiden

Ein Vergleich lohnt sich
In erster Instanz können Verbraucher bei der großen Auswahl an Anbietern der Kreditkarte nur allzu schnell den Überblick verlieren. Daher lohnt sich der Vergleich der einzelnen Anbieter und Leistungen, die sie mit der Kreditkarte zur Verfügung stellen. Verbraucher, die nicht über eine Kreditkarte verfügen, stellen sich oft die Frage, ob sie überhaupt berechtigt sind, eine kostenlose Kreditkarte in Anspruch zu nehmen. In der Tat sollte berücksichtigt werden, dass der Antragssteller bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Hierzu zählt, dass der Antragssteller seinen Wohnsitz in Deutschland hat, volljährig ist und die jeweiligen Bonitätskriterien des Anbieters erfüllt. Erfüllt er diese Bedingungen, kann er ohne Probleme eine kostenlose Kreditkarte beantragen und für Zahlungen einsetzen.

Kreditkarte online beantragen
Dabei kann die Kreditkarte nicht nur vor Ort beim Anbieter, sondern auch im Medium Internet beantragt werden. Doch auch für den Online Antrag ist es notwendig, dass der Antragssteller die nötigen Voraussetzungen erfüllt.

Gratis Kreditkarte

Gibt es in der heutigen Zeit, wo selbst Banken Geld sparen müssen, noch gratis Kreditkarten? Ja. Es gibt sie noch, die gratis Kreditkarte, bei der man sich die Jahresgebühr sparen kann. Die Suche dauert zwar etwas, aber es lohnt sich. Zwar sind bei vielen Kreditkarten die Gebühren im ersten Jahr gratis, aber in den Folgejahren kann die Jahresgebühr schnell einmal ein paar Euro ausmachen. Also lohnt sich ein Vergleich durchaus.

Ein Anbieter solcher gratis Kreditkarten ist die deutsche Karstadt Quelle Bank. Bei dieser entfällt nicht nur die Gebühr für die Karte im ersten Jahr, sondern auch für die darauf folgenden Jahre. Mit der Mastercard der Karstadt Quelle Bank können zusätzlich noch Prämienpunkte gesammelt werden und man erhält dann bei gewissen Einkäufen einen Sonderrabatt. Mit der gratis Kreditkarte hat man aber noch weitere Vorteile: Den geschuldeten Betrag kann man bequem in Raten zurückzahlen, welche selbst bestimmt werden können. Auch die Guthabenverzinsung von über 2 Prozent spricht für die Karte. Die Bank gewährt bei der Mastercard einen Notfall-Bargeld-Service mit einem Maximalbetrag von 100′000 Euro. Dieser zusätzliche Nutzen, welcher der Kunde hat, macht die gratis Kreditkarte der Karstadt Quelle Bank sehr attraktiv. Auch bei der luxemburgischen Advanzia Bank erhält man eine gratis Kreditkarte. Dies auch, wenn beim Kunden der Schufa-Eintrag nicht so positiv ausfällt.

Girokonto-Zinsen

Nicht jedes Girokonto bietet seinen Kunden eine Verzinsung. Dies ist vor allem der Fall, wenn das Girokonto kostenlos geführt wird. Alternativ wäre hier ein gut verzinstes Tagesgeldkonto möglich. Grundsätzlich gibt es bei Girokonto-Zinsen zwei Fälle zu unterscheiden. Zum einen erhält der Kunde Zinsen für ein Guthaben auf dem Girokonto, zum anderen muss der Kunde für eine Überziehung des Kontos Zinsen an die Bank bezahlen. Bei Zinsen auf das Guthaben ist bei der Auswahl der Bank, neben der Höhe der Zinsen, auch auf den Zeitpunkt der Gutschrift zu achten. Für das Guthaben bezahlen die Banken einen Zins zwischen 0,1 bis 2,5 Prozent auf dieses aus. Manche Banken verzinsen das Guthaben auf dem Girokonto monatlich, somit profitiert der Kunde vom Effekt des Zinseszinses. Andere Finanzeinrichtungen schütten die Zinsen nur einmal jährlich aus. Bei einer Überziehung des Kontos kassiert die Bank Girokonto-Zinsen zwischen 6,0 bis 16,98 Prozent. Diese werden meist im Abstand von einem Quartal berechnet und dann automatisch vom Konto abgebucht. Welches Girokonto für wen am günstigen ist, hängt auch noch von weiteren Kriterien ab, wie etwa den monatlichen Geldeingängen, dem durchschnittlichen Kontostand oder der Anzahl von Buchungen. Um bares Geld zu sparen, sind ein Vergleich und ein eventueller Kontowechsel eine Möglichkeit, welche sich fas immer auszahlt. Auch die Einrichtung eines kostenlosen Girokontos wäre eine Möglichkeit. Hier sind nicht nur die Girokonto-Zinsen zu sparen, sondern auch noch die Kontoführungsgebühren, bei gleichbleibender Leistung.

Girokonten sind nicht wegzudenken

Früher wurden die Gehälter noch bar ausbezahlt und jeder Arbeitnehmer erhielt eine Lohntüte. Heute werden Gelder über Girokonten verwaltet, sei es Lohn, Rente, Taschengeld oder diverse Zahlungen wie die Miete. Im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) ist die rechtliche Seite eines Girokontos geregelt. Minderjährige brauchen immer die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten, um ein solches Konto führen zu können.

Die Banken informieren sich über ihre Neukunden durch eine Auskunftseinholung bei einer Auskunftei, die SCHUFA GmbH. Das ist die zentrale Schaltstelle für Banken und andere Kreditvergabefirmen, um die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden festzustellen. Außerdem wird die Identität des Antragstellers durch Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses geprüft. Dies geschieht bei der Bank selber oder es wird das Postident-Verfahren bei der Deutschen Post genutzt.

Ist weniger Geld auf dem Girokonto als der Halter des Kontos abheben möchte, wird das Konto überzogen und die Bank vergibt für diesen Betrag, einen so genannten Dispositionskredit. Ein Girokonto wird für vielerlei Arten genutzt, meistens sind es Überweisungen, Barabhebungen, Einzahlungen oder Lastschriften. Für das Ansparen von Geld eignet sich ein Girokonto eher nicht, dafür gibt es spezielle Sparkonten, die mehr Zinsen gewähren. Um den Überblick seiner monatlichen Kontostände zu behalten, kann man sich einen Kontoauszug am Kontoauszugsdrucker selber holen oder aber am Bankschalter ausdrucken lassen.

Heute ist es schon sehr verbreitet sein Konto eigenständig per Online-Banking zu führen. Das spart Kontoführungsgebühren und Wege zur Bankfiliale. Auch per Internet kann ein neues Girokonto eingerichtet und selbst verwaltet werden. Die meisten ansässigen Banken haben mittlerweile ihre Bankgebühren gesenkt oder bieten gar kostenlos geführte Konten an. Für Schüler, Studenten und Auszubildende gilt dies meist generell.