Linkaufbau
Jede Webseite hat einige Links. Je größer der Linkaufbau ist, desto besser ist es für die Seite. Die große Zahl der Links kann von der Qualität der Webseite zeugen. Der Linkaufbau sollte “natürlich” aussehen. Alle Links, die auf eine Webseite verweisen, müssen vielfältig sein. Ein Linkaufbau gelingt ganz gut, wenn man bestimmte Richtlinien beachtet. Die Linktexte sollten unterschiedlich sein. Man kann statt des Haupt-Keywords auch den Domainnamen nehmen. Man sollte Links von den Seiten nutzen, die für die Themen relevant sind. Es ist gut, wenn man von jeder Domain möglichst mehr Links bekommt.
Sehr verbreitet ist die Nutzung der Deeplinks: man versucht bei jeder Gelegenheit auf die Unterseiten zu verlinken. Der Linkaufbau muss so gestaltet werden, dass man nicht nur auf die Startseite gelangt. Die Domainpopularität und somit auch die Ranking-Power der ganzen Website wird durch jeden Link gestärkt. Bei dem Linkaufbau zählt die Artenvielfalt. Viele Links kommen aus den Webkatalogen, aber man soll auch andere Möglichkeiten des Internets nutzen wie z.B. Social Bookmarking. Die Links können sowohl von neuen als auch von alten Websites stammen. Die Profis vergleichen einen guten Link beim Linkaufbau mit einem gelungenen Wein. Der Link muss auch seine Zeit zum Reifen haben. Je älter er wird, desto ist es besser. Man sollte den zeitlichen Verlauf des Linkaufbaus im Blick haben. Die Suchmaschinen werden einen langsamen und gleichmäßigen Linkaufbau als positiv einschätzen. Es ist für sie ein gutes Signal.
Gesponserte Links sind nicht natürlich. Der Fußbereich der verlinkenden Seiten wird für Sponsoren gebraucht. Man sollte auch die richtige Sprache bei einem Linkaufbau wählen, sie entscheidet vieles.
Man kann sich auch ruhig nach außen verlinken. Die Suchmaschinen werden das sehr gut einschätzen, sie werden es deuten, dass die Website nicht alle Links nur für sich behalten wird, sondern sich im natürlichen Schema des WWW-Systems bewegt. Beim Linkaufbau kennt man sich gut mit der Suchmaschinenoptimierung aus. Das bedeutet, man versucht Links auf bestimmte Seiten zu kriegen, erst danach kommen sie auf die nötige Domain. Es ist immer besser, wenn die Links dann auch von verschiedenen IP-Adressen kommen. Die Adressen nennt man, wenn es ganz genau sein soll, verschiedene “C-Klassen”. Kommen doch alle Links aus einem “Range” von IP-Adressen, dann erkennt man, dass sie alle einem Hosting-Anbieter zugeordnet werden. Das ist kein positives Signal.
