Archiv der Kategorie ‘Computer‘

 
 

Digitale Tafeln

Ist es Ihnen noch in den Ohren, dieses teilweise kratzende Geräusch, um es einmal so auszudrücken. Wenn die Lehrkraft früher in der Schule mit der Kreide etwas man die Tafel geschrieben hat. Ja, das waren noch Zeiten. Jedoch nun stehen für diese Kreide-Tafeln die Fahnen auf Halbmast. Sie sind am aussterben. Auch hier macht der Fortschritt leider nicht Halt. Auf siegesreichem Vormarsch, der High-Technik entsprechend, kommen die digitalen Tafeln. Es gibt keine weißen Hände mehr, beim Abwischen der Kreidefarbe von der alten Tafel, wenn gerade kein Schwamm oder ein Tuch zur Hand war. Bilder, Texte und vieles mehr können per Computer oder Beamer einfach auf die Tafel projiziert werden. Selbstverständlich kann die Digital-Tafel auch per Stift direkt, bedient werden.

Schauen wir aber doch einmal den Tatsachen ins Gesicht. Wenn man den Medien und Umfragewerten Glauben schenken darf, dann sind digitale Tafeln zwar modern und im Gegensatz zu den alten Kreide-Tafeln um vieles einsatzfähiger. Sind sie denn aber wirklich lebensnotwendig? Gerade viele Schulen kämpfen um den sogenannten “letzten Penny”, um Anschaffungen technischer Geräte durchzusetzen. Klar, moderne Dinge sind (meistens) immer besser als alte Dinge, aber wenn der kostenverursachende Bereich betrachtet wird, auch nicht gerade billiger, im Gegenteil, meist sogar wesentlich teurer. Digitale Tafeln gibt es, wie könnte es auch anders sein, in verschiedenen Ausgaben/Variationen. Erhältlich sind digitale Tafeln schon seit 1995.

Webdesign Hamburg

Um sein eigenes Unternehmen bekannt zu machen, bietet sich heutzutage keine bessere Möglichkeit mehr, als das Internet. Unzählige User befinden sich Tag für Tag im Netz und werden auf die unterschiedlichsten Firmen oder Foren aufmerksam gemacht. Doch auf was kommt es dabei genau an? Um User anzusprechen und die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, ist die Gestaltung einer professionellen Internetpräsenz das bekannte A und O. Viele große wie auch kleine Firmen, unter dem Suchbegriff Webdesign Hamburg leicht zu finden, bieten Ihre Hilfe an und Sie werden ausführlich, in den Bereichen der Gestaltung und Verwirklichung Ihrer Internetseite, beraten. Das Ziel ist es, unter anderem durch suchoptimiertes Design, die Mitbewerber “in den Schatten” zu stellen. Durch das Webdesign Hamburg werden beispielsweise das Logo, die Grafik sowie das Printdesign auf niveauvoller Ebene erstellt und zielgerecht auf die potentiellen Kunden zugeschnitten. Sie sehen, um sich wirklich in Szene zu setzen, müssen einige Faktoren bedacht und ausgearbeitet werden und können ohne fachmännische Hilfe nicht ausgeführt werden. Das Thema der Internetpräsenz ist weit gefächert und es obliegen einem viele Möglichkeiten seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Bevor Sie sich jedoch für eine kompetente Unterstützung entscheiden, ist es ganz wichtig Vergleiche anzustellen. Eins sei gesagt, ein Internetauftritt bedeutet nicht mit der Technik im Vordergrund zu stehen, sondern den Besucher langanhaltend anzusprechen!

Hosting bei T-Online - was Sie wissen müssen

Sie wollen Ihren eigenen Internetauftritt gestalten? Dann kann Ihnen T-Online dabei behilflich sein. Rufen Sie im Internet doch einfach mal die Seite http://hosting.t-online.de auf und lassen Sie sich über die Angebote informieren. Sie haben nur noch die Entscheidung zu treffen über die Motivation Ihrer Internetpräsenz, d.h. wollen Sie Ihren Internetauftritt beruflich nutzen oder eher privat. Der Vorteil ist, dass Ihnen auf der Internetseite http://hosting.t-online.de. mehrere Angebote gemacht werden, inklusive ihrer Kosten, so dass Sie frei entscheiden können, welches Angebot Ihren persönlichen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Allen Angeboten liegt ein Design Assistent bei, der Ihnen bei der Gestaltung der Webseite auch ohne Vorkenntnisse hilft. Abhängig vom gewählten Angebot erhalten Sie dann automatisch unterschiedlichen Speicherplatz (von 1000 MB bis 200 GB) und Transferflats (von 100GB bis unbegrenzt) für Ihre Homepage.

Viele andere Features werden den unterschiedlichen Angeboten beigefügt. Wenn Sie die Homepage für Ihre Firma erstellen, dann kann die Größe Ihrer Firma z.B. entscheidend sein, für welche Variante Sie sich entscheiden, denn das teuereste Angebot schließt z.B. die Rechteverwaltung von bis zu 10 Mitarbeitern ein.
Augenblicklich kann man auf der Webseite neben den zahlreichen übersichtlich gestalteten Standardvarianten ein Aktionsangebot finden (Tarif: Home Basic), das bis Mitte Mai befristet ist. Es handelt sich um ein interessantes Angebot, bei dem die ersten drei Monaten kostenfrei sind. Ab dem vierten Monat kostet diese Variante monatlich 9,99 ¤, also ein Mitteltarif mit Topausstattung.

Linkaufbau

Jede Webseite hat einige Links. Je größer der Linkaufbau ist, desto besser ist es für die Seite. Die große Zahl der Links kann von der Qualität der Webseite zeugen. Der Linkaufbau sollte “natürlich” aussehen. Alle Links, die auf eine Webseite verweisen, müssen vielfältig sein. Ein Linkaufbau gelingt ganz gut, wenn man bestimmte Richtlinien beachtet. Die Linktexte sollten unterschiedlich sein. Man kann statt des Haupt-Keywords auch den Domainnamen nehmen. Man sollte Links von den Seiten nutzen, die für die Themen relevant sind. Es ist gut, wenn man von jeder Domain möglichst mehr Links bekommt.

Sehr verbreitet ist die Nutzung der Deeplinks: man versucht bei jeder Gelegenheit auf die Unterseiten zu verlinken. Der Linkaufbau muss so gestaltet werden, dass man nicht nur auf die Startseite gelangt. Die Domainpopularität und somit auch die Ranking-Power der ganzen Website wird durch jeden Link gestärkt. Bei dem Linkaufbau zählt die Artenvielfalt. Viele Links kommen aus den Webkatalogen, aber man soll auch andere Möglichkeiten des Internets nutzen wie z.B. Social Bookmarking. Die Links können sowohl von neuen als auch von alten Websites stammen. Die Profis vergleichen einen guten Link beim Linkaufbau mit einem gelungenen Wein. Der Link muss auch seine Zeit zum Reifen haben. Je älter er wird, desto ist es besser. Man sollte den zeitlichen Verlauf des Linkaufbaus im Blick haben. Die Suchmaschinen werden einen langsamen und gleichmäßigen Linkaufbau als positiv einschätzen. Es ist für sie ein gutes Signal.

Gesponserte Links sind nicht natürlich. Der Fußbereich der verlinkenden Seiten wird für Sponsoren gebraucht. Man sollte auch die richtige Sprache bei einem Linkaufbau wählen, sie entscheidet vieles.
Man kann sich auch ruhig nach außen verlinken. Die Suchmaschinen werden das sehr gut einschätzen, sie werden es deuten, dass die Website nicht alle Links nur für sich behalten wird, sondern sich im natürlichen Schema des WWW-Systems bewegt. Beim Linkaufbau kennt man sich gut mit der Suchmaschinenoptimierung aus. Das bedeutet, man versucht Links auf bestimmte Seiten zu kriegen, erst danach kommen sie auf die nötige Domain. Es ist immer besser, wenn die Links dann auch von verschiedenen IP-Adressen kommen. Die Adressen nennt man, wenn es ganz genau sein soll, verschiedene “C-Klassen”. Kommen doch alle Links aus einem “Range” von IP-Adressen, dann erkennt man, dass sie alle einem Hosting-Anbieter zugeordnet werden. Das ist kein positives Signal.

Bilder bei Jappy

Jappy ist ein vor sieben Jahren (Stand 2009) gegründetes soziales Netzwerk, das nach eigenen Angaben seit Ende 2008 über eine Million aktiver Nutzer zählt. Das Netzwerk gehört zu den thematisch ungebundenen Netzwerken, es gibt keine Fokussierung auf bestimmte Inhalte (Flickr-Bilder, youtube-Videos), Interessen oder Ziele (Xing-Karrieren) oder thematische Bündelung (Themenforen). Jappy präsentiert sich eher kunterbunt, als eine Art Netz-Jahrmarkt zum Austoben. Wie bei allen anderen Netzwerken, lassen sich auch bei Jappy Bilder integrieren, wobei zwischen Profilbildern und Galeriebildern unterschieden wird. Ein Profilbild muss im JPG-Format hochgeladen werden und darf nicht größer sein als 5 MB. Moderatoren bewerten die Bilder und schalten sie frei oder lehnen das Profilbild auf Grundlage der Jappy-Kriterien ab (die Bilder dürfen u.a. keine pornographischen oder illegalen Inhalte enthalten, keine NS-Symbolik, keine rechts- oder linksradikale Inhalte, keine geschützten Marken).

Relativ ungewöhnlich ist, dass Profilbilder nicht nur auf die Einhaltung der Nutzungsbedingungen von Jappy überprüft werden, sondern vergleichsweise strikte Vorgaben zur Erkennbarkeit der Jappy-Nutzer haben – das Profilbild muss den Nutzer des Profils deutlich und erkennbar abbilden – Profilbilder, die zu unscharf oder zu dunkel sind, werden abgelehnt. Bei Galeriebildern ist die Anzahl auf 60 beschränkt, Platz für die Speicherung einer größeren Anzahl an Bildern kann gegen ‘Credits’ erstanden werden. Die Seite finanziert sich zum großen Teil über Werbung.