Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

 
 

RFID Reader

RFID Reader, nach dem gleichnamigen Hersteller RFID, sind Kartenlesegeräte für kontaktlose Karten (13,56 MHz), die erst auf eine eigene Frequenz eingerichtet werden müssen. Neben diesen Speziallesegräten gibt es aber auch Kombigeräte, d. h., dass sie sowohl Karten ohne wie auch Karten mit Kontakt lesen können (Dual Interface Reader). RFID Kartenlesegräte können über einen USB Anschluss, melden sich aber im Gegensatz zu klassischen Smart Card Readern als Human Interface Device am PC-System an. Darüber hinaus gibt es RFID Reader im Hochfrequenzbereich (13,56MHz), die entweder mit Bluetooth im Einsatzbereich von 100 m Daten übertragen können. Sie besitzen in der Regel auch Schnittstellen zu Smart-Phones. Alternativ können bis zu 20000 Tags mit Zeitstempel gespeichert werden. Sogenannte Dual Runners können darüber hinaus auch Barcodes scannen, speichern oder übertragen wie zuvor beschrieben.

Cipher Labs sind zusätzlich mit RFID Reader ausgestattet. Sie können alle Vorgänge in Lager und Auslieferung registrieren, Voraussetzung die Tags richten sich nach bestimmten ISO Normen. Bei umfassenderen Geräten (z.B. Cipher Lab 8500) können Daten per WLan, Bluetooth oder GSM/GPRS übertragen werden. Noch weiter entwickelt ist der Cipher Lab 9400, der wie ein PDA funktioniert und alle Daten registriert und weiterleiten kann. Insgesamt können alle Firmen, die Lieferungen versenden und Empfangen (inbound-outbound scanning) von den RFID Readern profitieren. Mit ihrer Hilfe ist ein stetiges Nachvollziehen des Frachtweges möglich, Warenverlust durch Diebstahl fast unmöglich.

Akustikschrank

Durch den zunehmenden technischen Fortschritt, vor allem auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung, sind die technischen Anforderungen an Daten verarbeitende Geräte immer höher geworden. Das bedeutet, dass Sie in Ihrem Unternehmen hochleistungsfähige Computer benutzen, die bei Ausstattung mit mehreren Einzelrechnern an den jeweiligen Arbeitsplätzen zu einem Netzwerk zusammengefasst sind. Für dieses Netzwerk sind ein oder mehrere Server notwendig, die in den Büroräumen, meistens in unmittelbarer Nähe Ihres und des Arbeitsbereiches ihrer Mitarbeiter aufgestellt sind. Diese Hochleistungsgeräte entwickeln entsprechend ihre Leistungsfähigkeit einen starken Geräuschpegel, der von Ihnen und Ihren Mitarbeitern als störend empfunden wird. Je höher die Leistung des Servers, umso höher ist naturgemäß die entstehende Geräuschbelästigung.

Für dieses Problem wurde nun eine gute und Lösung entwickelt, der so genannte Akustikschrank, der wie der Name schon sagt, die Geräusche aus dem Server abdämmen soll. Im Inneren des Akustikschrankes sind Akustikmatten verarbeitet, dabei handelt es sich um Schaumstoffmatten, die eine hohe Resorptionsfähigkeit für Schallwellen besitzen und so den entstehenden Lärm stark reduzieren können. Zusätzlich ist der Akustikschrank mit einem Lüftersystem ausgestattet, um die Warmluftemission aus dem Server nach außen abzuleiten und auch für die nötige Kühlung des Servergerätes zu sorgen, das bei laufendem Betrieb ständig Wärme nach außen abgibt. Es gibt den Akustikschrank von verschiedenen Anbietern in sehr vielen variablen Ausstattungen, so dass Sie für Ihr Unternehmen ein geeignetes Modell finden können.

Digitale Tafeln

Ist es Ihnen noch in den Ohren, dieses teilweise kratzende Geräusch, um es einmal so auszudrücken. Wenn die Lehrkraft früher in der Schule mit der Kreide etwas man die Tafel geschrieben hat. Ja, das waren noch Zeiten. Jedoch nun stehen für diese Kreide-Tafeln die Fahnen auf Halbmast. Sie sind am aussterben. Auch hier macht der Fortschritt leider nicht Halt. Auf siegesreichem Vormarsch, der High-Technik entsprechend, kommen die digitalen Tafeln. Es gibt keine weißen Hände mehr, beim Abwischen der Kreidefarbe von der alten Tafel, wenn gerade kein Schwamm oder ein Tuch zur Hand war. Bilder, Texte und vieles mehr können per Computer oder Beamer einfach auf die Tafel projiziert werden. Selbstverständlich kann die Digital-Tafel auch per Stift direkt, bedient werden.

Schauen wir aber doch einmal den Tatsachen ins Gesicht. Wenn man den Medien und Umfragewerten Glauben schenken darf, dann sind digitale Tafeln zwar modern und im Gegensatz zu den alten Kreide-Tafeln um vieles einsatzfähiger. Sind sie denn aber wirklich lebensnotwendig? Gerade viele Schulen kämpfen um den sogenannten “letzten Penny”, um Anschaffungen technischer Geräte durchzusetzen. Klar, moderne Dinge sind (meistens) immer besser als alte Dinge, aber wenn der kostenverursachende Bereich betrachtet wird, auch nicht gerade billiger, im Gegenteil, meist sogar wesentlich teurer. Digitale Tafeln gibt es, wie könnte es auch anders sein, in verschiedenen Ausgaben/Variationen. Erhältlich sind digitale Tafeln schon seit 1995.

Hosting bei T-Online - was Sie wissen müssen

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Viele andere Features werden den unterschiedlichen Angeboten beigefügt. Wenn Sie die Homepage für Ihre Firma erstellen, dann kann die Größe Ihrer Firma z.B. entscheidend sein, für welche Variante Sie sich entscheiden, denn das teuereste Angebot schließt z.B. die Rechteverwaltung von bis zu 10 Mitarbeitern ein.
Augenblicklich kann man auf der Webseite neben den zahlreichen übersichtlich gestalteten Standardvarianten ein Aktionsangebot finden (Tarif: Home Basic), das bis Mitte Mai befristet ist. Es handelt sich um ein interessantes Angebot, bei dem die ersten drei Monaten kostenfrei sind. Ab dem vierten Monat kostet diese Variante monatlich 9,99 ¤, also ein Mitteltarif mit Topausstattung.